Vorwort

Im Jahre 2008 begann ich die laufenden Ausgaben des Heimatboten zu digitalisieren. Ziel war es, interessante Artikel als Zitate mit auf dieser Webseite zu verwenden.
 
Durch Zufall konnte ich im Internet einen Posten gebundene Ausgaben des Heimatboten  beginnend mit dem Jahr 1951  günstig erwerben, und so begann ich, auch diese  zu digitalisieren.

Bei den ältesten Ausgaben  ab dem März 1948 half mir Herr Künstner vom Haus Mährisch Schönberg in Bad Hersfeld.
Die Jahrgänge ab 1976 bis 2007 (mit Unterbrechungen) erhielt ich von Frau Hanne Turowski zugeschickt.

So habe ich jetzt noch kein Material für die Jahre 1966 - 1975, sowie 1989,1990 und 1991.

Für die fehlenden Ausgaben möchte ich die Nutzer meiner Seite um Mithilfe bitten.  Ich kann ihnen für die Ausgaben nichts bezahlen, denn ich betreibe diese Seite privat, ohne Zuwendungen von irgendeiner Seite. Ich benötige die Ausgaben nur leihweise, entweder als Einzelhefte, oder als gutverarbeiteten Jahresband.

Vor einigen Tagen habe ich den Preussler-Verlag um die Genehmigung gebeten, die Ausgaben ins Internet stellen zu dürfen. Das wurde mir gewährt, ich habe nur eine Bedingung einzuhalten: es muß ein Abstand von einem Jahr zu aktuellen Ausgabe eingehalten werden.

Mein persönliches Ziel ist es, im Jahre 2018, wenn der Heimatbote 70 Jahre alt wird, alle Ausgaben digitalisiert zu haben. Nach Abschluß der Digitalisierung werden es mehr als 30.000 Seiten sein, in denen sie blättern können.
Natürlich sind das nicht die einzigen Gründe, die mich zu dieser immensen Arbeit veranlasst haben. Die Digitalisierung ist nur der erste Schritt. Nach dem Abschluß beabsichtige ich, diese riesige Datensammlung auch auszuwerten. Testweise habe ich das auch schon getan. Denn von wem könnte man bessere Informationen bekommen, als von dem, der mit einer Sache befaßt war. So habe ich die Entstehungsgeschichte vom Roten Berg, Berggeist und Nordmährerbaude aus Aufsätzen von Karl Danninger , die er in den ersten Jahrgängen des Heimatboten verfaßt hat, entnommen. Man kann diese Aufsätze in der Rubrik Orte bei den genannten Bauwerken unter der Schaltfläche Info lesen.

Ein weiterer Vorteil, der bisher noch nicht angesprochen wurde ist, das die Nachkommen von Sudetendeutschen aus unserem Raum, die im Ausland leben, sich auch informieren können.

Heinrich Winter